CC in HC Contexts

Exploration der Grundlagen für einen neuartigen methodischen Rahmen zur Sensibilisierung für unterschiedliche Kontexte und Multiperspektivität

Das Projekt „Co-Creation in Healthcare Contexts” untersucht einen theoretisch fundierten und praxisorientierten methodischen Rahmen für Co-Creation im Gesundheitswesen und übersetzt diesen in Komponenten einer „Impulse Box” mit Tools, Methoden und Fallstudien aus dem Digital Health Design Living Lab. Es konzentriert sich auf verschiedene Gesundheitskontexte und Stakeholder-Perspektiven und nutzt qualitative, partizipative Forschung, um kontextsensitive Prinzipien und Empfehlungen für die Anwendung von Co-Creation in Forschung, Ausbildung und Praxis abzuleiten.

Das Projekt befasst sich mit dem Fehlen eine übertragbaren, theoretisch fundierten und praxistauglichen Rahmens für Co-Creation im Gesundheitswesen. Dies geschieht durch die systematische Analyse verschiedener Versorgungskontexte und Stakeholder-Perspektiven, hauptsächlich innerhalb des Digital Health Design Living Lab (DHDLL). Es kombiniert Literaturrecherche, Fallanalysen und drei Co-Design-Workshops mit Gesundheitsfachkräften, Patienten und anderen Partnern. Diese Aktivitäten erfassen kontextspezifische Voraussetzungen, Herausforderungen und Prinzipien der Co-Creation und entwerfen, testen und verfeinern iterativ einen methodischen Rahmen.

Parallel dazu entwirft und testet das Projekt Schlüsselkomponenten einer Impulse Box. Dabei handelt es sich um eine Sammlung kontextsensitiver Methoden, Werkzeuge und Fallstudien, die verschiedene Einstiegspunkte und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Co-Creation in analogen, hybriden und digitalen Umgebungen bieten.

Die Ergebnisse sind ein Entwurf des methodischen Frameworks, praktische Empfehlungen und iterativ gemeinsam entworfene und kritisch reflektierte Komponenten für die Impulse Box. Diese Ergebnisse werden die Kultur der Zusammenarbeit innerhalb des DHDLLs stärken und als Vorlage für weitere Anwendungen im Gesundheitswesen und anderen Bereichen dienen.

Projektleitung

ZHdK: Annina Gähwiler

Team

ZHdK: 

Nina Bruderer
Patrik Ferrarelli
Anna Lisa Martin-Niedecken
Lena Sauerzopf
Laurin Schaffner
Aleksandra Szewc
Isabel Zwahlen

Mentoren

Projektpartner

21 Mitglieder des erweiterten Co-Creation-Teams (Experten aus den Bereichen Pflege, Medizin, Ethik, Innovation im Gesundheitswesen, Versicherungen, Pharmazeutika, Patientenvertretung, Qualitätsmanagement, therapeutische Praxis und Design. Die Teilnehmer kamen aus den folgenden verbundenen Organisationen: EUPATI Schweiz, Hochschule der Künste Bern, Krankenkasse, Schweizerische Patientenorganisation (SPO), Universität Zürich, Universitätsspital Basel, Universitätsspital Zürich und ZHAW.

Laufzeit

01.09. – 31.12.2025

Finanzierung

Einsatz von Dipex

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